In dieser Zeit standen wir vor grossen Herausforderungen: die Folgen von Emanuels Unfall, die Coronapandemie mit erheblichen wirtschaftlichen Auswirkungen auch im Nachhinein (starke Preissteigerungen und Versorgungsengpässe), der Krieg in der Ukraine mit prognostizierten Versorgungsschwierigkeiten und das zunehmend freud- und visionslose Verhalten in der Gesellschaft. Hinzu kam die Aufteilung des Gebäudes zwischen CTWI und der Firma des Geschäftsmanns.
Unsere Vision und unseren Auftrag haben wir jedoch nie aus den Augen verloren. In jeder Herausforderung durften wir viel lernen und stets Gottes Hilfe erfahren. Emanuel Lange engagiert sich beispielsweise im Gemeinderat, da uns die regionale Verankerung sehr am Herzen liegt.
Mit Freude blicken wir in die Zukunft und erwarten Gottes Segnungen, während wir Menschen, Gemeinden und Werke zusammenbringen, um gemeinsam am Reich Gottes zu bauen.