Christliches Team-Work International

C T W I

Christliches Team-Work International

Mitglied

Wir erwarten Wunder - auch in unserer Region.

Bei Gott sind alle Dinge möglich

Markus 10.27b

1983 wurde das CTWI als Glaubenswerk in Thörigen gegründet mit den Schwerpunkten

 

- Gebet

- Bekanntmachung der frohen Botschaft: Rettung durch Jesus Christus, Sündenvergebung, ein

neues Leben mit der Hilfe Gottes und ewiges Leben

- Handreichende Dienste über die Landesgrenze hinaus

- Vernetzung

- Anteilnahme an not- und mangelleidenden Christen

Unser Name ist Programm!

 

Seit Jahren beten wir für ein übermächtiges Wirken Gottes – eine geistliche Erweckung – sodass Volk und Land vielfältig Gott erleben und tiefgreifend davon profitieren.

 

Wir beten nicht nur, sondern erwarten es auch!

 

Menschen sollen im grossen Stil dieselben Wunder erleben die Jesus getan hat, denn in der Bibel lesen wir, dass Jesus seinen Auftrag an seine Jünger weitergegeben hat (siehe Missionsauftrag). In Apostelgeschichte 1,1 lesen wir was ER begonnen hat zu tun. Er half den Menschen eindrücklich: Tausende kamen, wurden ermutigt, gelehrt, geheilt und befreit!

Geschichte/Vision

 

Von Emanuel Lange, Geistlicher Leiter und Pastor

 

Entstehung, Vision und Kauf der ehemals «alten Landi» in Thörigen und Umbau zum «Zentrum Ruach»

 

Begonnen haben wir mit Gebet

Jahre bevor wir von Gott nach Thörigen geführt wurden, zeigte Gott uns in einer Gebetszeit in einer Vision (geistliches Bild) ein Haus und sprach zu der kleinen Beterschar: «Euer Glaube und euer Gebet ruft in Existenz was noch nicht sichtbar ist». Nach Jahren des Gebets, in denen das Haus gebaut wurde ohne dass wir es wussten und wo es steht, wurde uns ein Haus in Thörigen zum Gebet angeboten – welches für diesen Zweck gebaut worden sei – so sagte es uns der damalige Eigentümer, der sich zu diesem Zeitpunkt in einer prekären Situation befand. Das Haus wurde sofort erkannt – es war das, welches Gott uns in der Vision zeigte. Wir erstellten den Neubau mit unseren Mitteln und Muskelhypothek dann noch fertig. Es wurde viel für Land und Volk gebetet, Seminare wurden gehalten und parallel wurden Gäste aufgenommen welche sich bereit erklärten mitzubeten. Gemietet hat das Mehrfamilienhaus welches am Dorfrand steht, unser kleiner Verein – im Glauben, dass Gott versorgen wird. Die Gäste durften freiwillig etwas für Kost und Logis geben – wir waren bereit glücklich wenn Menschen sich zum Gebet für eine gewisse Zeit aus dem Alltag rausgenommen haben um für Gottes Anliegen, Volk und Land zu beten. Auffällig war, dass in dieser Zeit etliche Gebetshäuser, Bewegungen sowie Gebetsinitiativen entstanden. Einige Jahre später kündigte uns der Eigentümer. Wir blieben in der Region, weil Gott uns dies sagte und er versprach uns das Land zu erweitern. 1987 zügelte Emanuel Lange mit seiner Familie nach Thörigen aufs Grundstück der Landi Thörigen. Weitere Informationen>